Orientierungsstufe

Die Orientierungsstufe umfasst die Klassenstufen 5 und 6. Diese bilden eine pädagogische Einheit, das heißt nach der Stufe 5 findet unabhängig von den Zeugnisnoten der Übergang in die Klasse 6 statt.

Als Entscheidungshilfe zur Wahl der weiterführenden Schule werden die Eltern in der jeweiligen Grundschule und im Gymnasium selbst an einem Abend über unsere Schule informiert (Termine werden in der Presse bekannt gegeben). Es besteht auch die Möglichkeit zu persönlichen Beratungsgesprächen durch die Orientierungsstufenleitung (Kontakt über das Schulsekretariat).

Gegen Ende des Schuljahres werden die angemeldeten zukünftigen Fünftklässler zu einem Kennenlernnachmittag eingeladen. Sie treffen ihre neue Klasse und ihre Klassenlehrerin bzw. ihren Klassenlehrer. Auch die Erwachsenen haben Gelegenheit, an diesem Nachmittag die Eltern der anderen Kinder der neuen Klasse kennenzulernen und von Mitgliedern des Elternbeirats Informationen über die Elternarbeit am NKG zu erhalten.

In den ersten Tagen des neuen Schuljahrs der Jahrgangsstufe 5 verbringen die Kinder vier der sechs Stunden mit ihrer Klassenlehrerin bzw. ihrem Klassenlehrer. An diesen Tagen werden viele organisatorische und methodische Dinge bekanntgegeben. Die Tage dienen auch dem gegenseitigen Kennenlernen und der Erkundung des Schulgebäudes. Nach drei bis vier Wochen gehen die Kinder für drei Tage auf Kennenlernfahrt nach Daun.

Begleitend zum Schulanfang bietet unsere Schule ein Elternseminar an, in dem den Eltern an vier Abenden die Arbeit in der Schule vorgestellt wird und ihnen gezeigt wird, wo sinnvolle Elternarbeit (z.B. bei den Hausaufgaben) möglich und sogar erwünscht ist. Außerdem lernen die Eltern das Methodenkonzept der Schule und das Fach „Erwachsen Werden“ kennen, das den Kindern soziale Kompetenzen im Umgang miteinander vermitteln soll.

Nach ca. zwei Monaten findet eine pädagogische Konferenz statt – ein Austausch zwischen den ehemaligen Grundschul- und den jetzigen Hauptfachlehrerinnen und -lehrern. Hierbei wird die Entwicklung der Kinder nach dem Schulübergang verfolgt und die Grundschulen erhalten Rückmeldungen über ihre Empfehlungen.

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Kontakt: Frau Theis