Orientierungsstufe

Die Orientierungsstufe des Nikolaus-von-Kues-Gymnasiums umfasst die Klassenstufen 5 und 6. Diese bilden eine pädagogische Einheit, das heißt nach der Stufe 5 findet unabhängig von den Zeugnisnoten der Übergang in die Klasse 6 statt. Im Regelfall ist unsere Schule in diesen Jahrgangsstufen vier- oder fünfzügig.

Die Orientierungsstufe des Nikolaus-von-Kues-Gymnasiums umfasst die Klassenstufen 5 und 6. Diese bilden eine pädagogische Einheit, das heißt nach der Stufe 5 findet unabhängig von den Zeugnisnoten der Übergang in die Klasse 6 statt. Im Regelfall ist unsere Schule in diesen Jahrgangsstufen vier- oder fünfzügig.

Als Entscheidungshilfe zur Wahl der weiterführenden Schule werden die Eltern in der Grundschule und im Gymnasium selbst an einem Abend über das NKG informiert (Termine in der Presse). Es besteht auch die Möglichkeit zu persönlichen Beratungsgesprächen durch die Orientierungsstufenleitung (Frau Theis, Kontakt über das Schulsekretariat).

Gegen Ende des Schuljahres werden die angemeldeten zukünftigen Fünftklässler zu einem Kennenlernnachmittag eingeladen. Sie treffen ihre neue Klasse und ihre Klassenlehrerin bzw. ihren Klassenlehrer. Auch die Erwachsenen haben Gelegenheit, an diesem Nachmittag die Eltern der anderen Kinder der neuen Klasse kennenzulernen und von Mitgliedern des Elternbeirats Informationen über die Elternarbeit am NKG zu erhalten.

Am Beginn der fünften Klasse stehen drei „Trainingstage“, welche die Kinder ausschließlich mit der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer verbringen. An diesen Tagen werden viele organisatorische und methodische Dinge bekanntgegeben. Die Tage dienen auch dem gegenseitigen Kennenlernen und der Erkundung des Schulgebäudes. Nach drei bis vier Wochen gehen die Kinder für drei Tage auf Kennenlernfahrt nach Daun.

Begleitend zum Schulanfang bietet das NKG ein Elternseminar an, in dem den Eltern an vier Abenden die Arbeit in der Schule vorgestellt wird und ihnen gezeigt wird, wo sinnvolle Elternarbeit (z.B. bei den Hausaufgaben) möglich und sogar erwünscht ist. Außerdem lernen die Eltern das Methodenkonzept der Schule und das Fach „Erwachsen Werden“ kennen, das den Kindern soziale Kompetenzen im Umgang miteinander vermitteln soll.

Nach ca. zwei Monaten findet die „pädagogische Konferenz“ statt – ein Austausch zwischen den ehemaligen Grundschul- und den jetzigen Hauptfachlehrerinnen und -lehrern. Hierbei wird die Entwicklung der Kinder nach dem Schulübergang verfolgt und die Grundschulen erhalten Rückmeldungen über ihre Empfehlungen.

In einer unregelmäßig stattfindenden „Übergangs AG“ beraten Lehrer und Lehrerinnen der Grundschulen und der weiterführenden Schulen im Umkreis über eine effektive Zusammenarbeit, um den Übergang für die Kinder zu erleichtern.


Nähere Informationen bei Frau Theis.


Downloads